Unsere Kandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis 1

Berlin, wir kommen: Franziska Brzezicha

Moin,
ich bin Franziska, 28 Jahre alt und wohne in Treia. Ich bin SPD-Bundestagskandidatin und möchte unserem Zuhause eine Stimme in Berlin geben. Dafür möchte ich die Themen aufgreifen, die für uns hier vor Ort wichtig sind, auf sie aufmerksam machen und verantwortungsvoll an gemeinsamen Lösungen arbeiten.

DAFÜR STEHE ICH:
Aufgewachsen in einem Mehrgenerationen-Haushalt waren mir schon sehr früh die Werte Solidarität, Demokratie, Empathie und Verantwortung genauso wichtig wie die Bedürfnisse jedes einzelnen.

So war es nur eine natürliche Konsequenz, dass ich meine politische Heimat 2019 in der SPD fand. Seit dem Masterabschluss arbeite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Kerstin Griese, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundes-minister für Arbeit und Soziales. Dadurch habe ich intensive Einblicke in die Arbeitsweise und Vorgänge im Deutschen Bundestag erhalten und weiß, welche Aufgabe ich als Abgeordnete für den Wahlkreis erfüllen muss.

Nach meinem Abitur 2011 habe ich in Irland, Lettland, Frankreich und Großbritannien gelebt und gearbeitet. Diese Auslandsaufenthalte haben meinen Blick erweitert und lassen mich noch heute über die Grenzen hinausdenken.

UND KONKRET BEDEUTET DAS: Wir brauchen mehr Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Stromnetze., Das muss in meinen Augen mit Beteiligung der Bürger*innen vor Ort passieren,

  • beispielsweise durch Energiegenossen-schaften oder Bürgerwindparks.
  • Ich möchte ein Verkehrssystem, dass alle mitnimmt und zu unserem Leben passt. Mobilität muss nachhaltig, bezahlbar, barrierefrei und zuverlässig sein. Dafür messe ich dem PKW, dem ÖPNV und dem Radverkehr gleiche Bedeutung zu. Damit wir bis 2030 15 Millionen E-Autos auf den Straßen haben, brauchen wir eine schnellere Ladegeschwindigkeit und eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur. Ich werde mich für Bundesförderprogramme zum Ausbau von Radwegen und zur Umrüstung von Bussen einsetzen. Bahnstrecken müssen so gut wie möglich elektrisiert werden. Wasserstoffzüge können dort eingesetzt werden, wo keine Elektrifizierung möglich ist.
  • Ländliche Räume sind nicht allein Wohnräume für Berufspendler, sondern eigenständige Gemeinschaften. Wir wollen hier vor Ort leben und arbeiten. Deshalb brauchen wir schnelles Internet bis zur letzten Milchkanne, damit sich mehr Unternehmen hier ansiedeln können.
  • Es muss ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Jung und Alt geben. Es darf nicht vom Einkommen abhängen, ob jemand in Neuberend wohnen kann oder nicht. Wir werden bezahlbaren Wohnraum erhalten und neuen schaffen. Dazu werden wir alle Beteiligten an einen Tisch bringen. Kommunale Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, aber auch private Wohnungsunternehmen und Vermieter*innen, sollten dabei sein wie auch Bauwirtschaft und Gewerkschaften.

Mehr Infos gibt es auf  https://www.franziska-spd.de/  oder treten Sie direkt mit mir in Kontakt:  info@franziska-spd.de.

Ihre Franziska Brzezicha

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